Brandschutztüren in Mettmann

Feuerschutzabschlüsse in Mettmann: Glas · einflügelig · in Rauchschutz-Ausführung. Wir tauschen aus — werktäglich in Mettmann.

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Mettmann

Was eine Brandschutztür leisten muss.

Eine Brandschutztür ist ein bauaufsichtlich zugelassener Feuerschutzabschluss. Sie verzögert die Brandausbreitung, hält Flammen und Rauch zurück und schützt Flucht- und Rettungswege für eine definierte Zeit — 30, 60 oder 90 Minuten, klassifiziert als T30, T60, T90 nach DIN 4102-5 und parallel als EI30, EI60, EI90 nach EN 13501-2. In jeder Liegenschaft in Mettmann mit mehr als einem Brandabschnitt sind sie das zentrale Bauteil, das aus einer geprüften Wand erst einen funktionierenden Brandabschnitt macht.

Im Unterschied zu einer normalen Innentür muss eine Brandschutztür selbstschließend sein. Jede einzelne Tür kommt mit Übereinstimmungserklärung und abZ-Nummer, gehört in das Wartungsbuch der Liegenschaft und wird im Schadensfall vom Sachverständigen oder Versicherer geprüft. Ohne lückenlose Dokumentation hängt im Brandfall die Versicherungsleistung in der Luft, in Mettmann und überall sonst in NRW.

Die Wartungspflicht ist klar geregelt: nach DIN 14677 und Hersteller­vorgabe mindestens jährlich, durch einen zertifizierten Fachbetrieb, mit Eintrag ins Prüfbuch. Geprüft werden Schließverhalten, Dichtungen, Schloss und Beschläge, Zarge, Verglasung und das Zulassungsschild. Hochfrequentierte Türen — in Schulen, Kliniken, Einzelhandel und Logistik in Mettmann — werden oft halbjährlich gewartet, weil Dichtungen und Türschließer schneller altern.

Sanierung und Nachrüstung im Bestand ist häufig kostengünstiger als der Komplett­austausch. Wir prüfen vor Ort, ob ein Bestands­zarge erhalten und nur das Türblatt erneuert werden kann, oder ob das Brandschutz­konzept eine neue Position verlangt. In Mettmann sehen wir alle Bauphasen: Neubau, Sanierung großer Bestände, Einzeltausch nach Mängelbericht oder kompletten Austausch nach Brandschau-Bescheid.

Brandschutztür-Varianten für Mettmann.

Welche Variante in Mettmann eingebaut wird, hängt von Wandsituation, Brandschutz­konzept, Nutzungsanforderung und Optik ab. Wir liefern die volle Bandbreite — Stahl, Holz, Glas, Edelstahl — in T30, T60 und T90. Modellauswahl gehört zur Beratung; wir empfehlen, was zu Ihrer Liegenschaft in Mettmann und zum Budget passt.

  1. 01

    Glastür

    F30 oder F90-Glas mit Edelstahl­rahmen — Pyropanel, Pyrobel, Promaglas. Für Foyers, Eingangsbereiche und Konferenz­trennungen in Mettmann, wenn Brandschutz nicht sichtbar sein darf. Hochwertige, technisch anspruchsvolle Lösung; Lieferzeit oft 8–12 Wochen, weil jede Glas­einheit individuell gefertigt wird. Festpreis nach exaktem Aufmaß.

  2. 02

    Holztür

    Optisch hochwertig, T30 als Standardlösung, T60 und T90 auf Anfrage. Furniert, lackiert oder in Echtholz für Bürogebäuden, Pflegeheime, Hotels und repräsentative Bereiche in Mettmann. Die Holzoptik täuscht: Im Inneren steckt ein zertifizierter Aufbau mit Mineralwoll- oder Spezialplatten­kern — die Tür unterscheidet sich an der Oberfläche kaum von einer normalen Innentür.

  3. 03

    Stahltür

    Robust, wirtschaftlich, pulverbeschichtet oder farbig lackiert — die Arbeitspferde des Brandschutzes. In Mettmann die häufigste Bauart für Treppenhausabschlüsse, Industrie, Tiefgaragen und Heizräume. Standardgrößen verfügbar mit kurzer Lieferzeit, Sondermaße in 4–8 Wochen. Wir verbauen Schörghuber, Hörmann und Teckentrup — alle mit abZ und Wartungsoption.

  4. 04

    Pendeltür

    Beidseitig öffnend, mit Boden­feder oder Pendeltür­schließer und Sichtfenster. Standardlösung für Industrie, Logistik, Krankenhaus und überall, wo die Tür im Verkehrsfluss arbeiten muss — ohne Drücker, in beide Richtungen aufschwingend. Brandschutz­varianten in T30 und T90, mit Rauchschutz­dichtung und Selbstschließung.

  5. 05

    Schiebetür

    Wandparallel laufend für Situationen in Mettmann, in denen Platz fehlt, der Türaufschlag stört oder die Durchgangs­breite kritisch ist. Selten, weil mechanisch aufwendiger und teurer als die Standard­drehtür — aber bei knapper Bausubstanz manchmal die einzige Option. Antrieb optional, mit elektromagnetischer Feststellung.

  6. 06

    Doppelflügelig

    Für Möbeldurchfuhr, breite Fluchtwege und repräsentative Eingänge in Mettmann-Mehrfamilienhäusern und Foyers. Standflügel mit Bolzen-Schloss verriegelt, Gangflügel mit Drücker und Selbstschließer. Anschlag­varianten DIN-Links/Rechts, Festangebot pro Position nach Aufmaß.

Wo Brandschutztüren in Mettmann gebraucht werden.

Die Einbausituation bestimmt T-Wert, Werkstoff und Ausstattung. Diese sechs Konstellationen sehen wir in Mettmann-Liegenschaften am häufigsten — jede hat eigene Anforderungen aus Bauordnung, Brandschutz­konzept oder Versicherer.

Industrie / Lager
T30 oder T60-Stahltüren mit Schiebebeschlag in Mettmann-Logistik. Robust, wartungsarm, oft zweiflügelig für die Durchfahrt mit Hubwagen. Pendeltür­schließer für Verkehrs­fluss-Bereiche, Industrie-Drücker für rauen Betrieb. Bei hochfrequenter Nutzung empfehlen wir halbjährliche Wartung, weil Türschließer und Dichtungen schneller altern.
Wohnungs­eingangstür
T30 mit RC2-Einbruch­schutz — die Standard-Kombination in Mettmann-Mehr­familien­häusern. Brandschutz nach außen, Einbruch­schutz nach innen, beides in einer Position. Mit Schallschutz­zuschlag eine perfekte Lösung für hellhörige Bestands­bauten. Bei der Sanierung übernehmen wir Bestands­zargen und tauschen nur das Türblatt — wirtschaftlich und mit weniger Schmutz.
Sanierung / Nachrüstung
Bestandstüren ersetzen, wenn die Zulassung nicht mehr greift, die Wartung Mängel zeigt oder das Brandschutz­konzept geändert wurde. In Mettmann sehen wir häufig: Türen aus den 80er- und 90er-Jahren ohne aktuelle Zulassung, fehlende Wartungs­bücher, beschädigte Türblätter nach Renovierung. Sanierung im Bestand komplett — Zarge tauschen oder erhalten, Türblatt austauschen, Position komplett erneuern. Je nach Befund.
Treppenhaus­abschluss
Haupteinsatz für T30 in Wohngebäuden in Mettmann. Pflicht ab dem 5. Geschoss laut Musterbauordnung, oft schon ab dem 3. Geschoss durch das Brandschutz­konzept gefordert. Stahl­ausführung wirtschaftlich, Holz­optik bei repräsentativen Treppenhäusern. Wartung jährlich Standard — wir nehmen die Türen direkt zum Einbau in den Wartungsvertrag auf.
Heizraum / Trafo
T90 mit Selbstverriegelung — Stand der Technik für Heizräume, Trafostation und ähnliche Räume mit hoher Brandlast in Mettmann. Versicherer und Bauaufsicht fordern hier durchgängig T90, oft kombiniert mit Rauchschutz und definierter Schließ­geschwindigkeit. Auch bei der Sanierung von Bestands­heizungen prüfen wir, ob der vorhandene Türtyp noch ausreicht.
Schule / Kita / Pflege
T30 mit Klemmschutz, abgesenkter Klinkenhöhe und leichter Bedienung für barriere­freie Liegenschaften in Mettmann. Soziale Einrichtungen verlangen verlangsamte Schließ­geschwindigkeit, oft kombiniert mit Anti-Panik-Beschlag und Sichtfenster zur Übersicht. Wir liefern die Sonderausstattung direkt ab Werk — keine Nachrüstung vor Ort nötig.

Normen, Zulassungen, Pflichten.

Wer Brandschutztüren in Mettmann betreibt, steht in einer mehrstufigen Regel­pyramide: Bauproduktenrecht, deutsche Klassifizierung, europäische Norm, Landesbau­ordnung und Hersteller­vorgabe. Wir kennen jede Ebene und liefern die Dokumentation, die Brandschau und Sachverständiger erwarten.

  • abZ
    Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung

    Jede Brandschutztür trägt eine abZ-Nummer des DIBt. Sie verbindet das konkrete Produkt mit der Einbau­situation und der Verantwortung des Fachbetriebs. Übereinstimmungs­erklärung gehört zwingend zur Übergabe.

  • DIN 14677
    Instandhaltung

    Definiert das Vorgehen bei der Jahres­wartung — was geprüft wird, von wem, mit welcher Dokumentation. Verbindlich für jede Brandschutztür im Bestand in Mettmann.

  • MBO § 35
    Musterbauordnung

    Pflicht zu Feuerschutz­abschlüssen in Treppen­häusern — wirkt landesrechtlich auch in NRW über die BauO NRW. Sonderbau­verordnung ergänzt für Pflege, Schulen, Versammlungs­stätten.

  • EN 13501-2
    Europäische Klassifizierung

    EI30, EI60, EI90 — die EU-Klassifizierung, parallel zur DIN 4102-5 verwendet. Im Neubau und in EU-Projekten verbindlich, in Bestandssanierungen häufig zusätzlich verlangt.

  • DIN 4102-5
    Feuerwiderstand Bauteile

    Definiert T30, T60 und T90 — die deutschen Klassifizierungen für Brandschutztüren. Grundlage jeder bauaufsichtlichen Zulassung und Standard­ausschreibung in Mettmann.

  • DIN 18093
    Einbau in Wände

    Vorgaben zu Einbau, Verankerung und Dichtfugen — bindend bei jeder Abnahme in Mettmann. Falsche Verankerung im Trockenbau oder Mauerwerk hebt die Zulassung des Bauteils faktisch auf.

Was eine Brandschutztür in Mettmann kostet.

Pauschalpreise sind irreführend — Maße, Wandsituation, Schließanlage und Anschlag entscheiden über den Preis. Die folgenden Spannen sind Richtwerte für Mettmann und enthalten Lieferung, Einbau und Übereinstimmungs­erklärung. Verbindliche Festpreise machen wir nach Vor-Ort-Aufmaß — kostenfrei und unverbindlich.

  • ab 800 €
    T30 Stahltür StandardEinflügelig, ohne Glas, fertig montiert in Mettmann
  • 1.200 – 2.000 €
    T30 HolztürFurniert oder lackiert, einflügelig
  • 1.800 – 3.500 €
    T90 StahltürHeizraum/Trafo, ggf. mit Selbstverriegelung
  • 2.500 – 4.500 €
    T30/T90 DoppelflügeligFoyer, Treppenhaus, breite Durchgänge
  • ab 3.500 €
    Glastür F30/F90Edelstahlrahmen, Pyropanel/Promaglas
  • 80 – 150 € / Tür
    Wartung jährlichSachkundigen­prüfung, Mängel­bericht, Prüfbuch­eintrag

Verbindliches Festangebot nach Aufmaß in Mettmann — innerhalb von zehn Werktagen nach Termin.

Brandschutztüren in der Region Reg.-Bez. Düsseldorf.

Wir liefern, bauen ein und warten Brandschutztüren in der gesamten Region rund um Mettmann — werktäglich aus Borken, Anfahrt inklusive, Festpreis nach Begehung.

Brandschutztüren in Mettmann — häufig gefragt.

  • T30 ist der Standard für Treppenhaus­abschlüsse, Wohnungs­eingang und allgemeine Brandabschnitts­bildung. T60 sehen wir in Mettmann eher selten — meist bei erweiterten Anforderungen aus dem Brandschutz­konzept. T90 ist Pflicht für Heizräume, Trafostationen und Bereiche mit hoher Brandlast. Im Zweifelsfall stimmen wir mit dem Brandschutz­planer oder Sachverständigen ab.

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